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REFERENZEN
DOCKLAND HAMBURG
Bürogebäude
Auf einem „Leitdamm“ in der Elbe, dreiseitig von Wasser umgeben und mit Blick auf den Köhlbrand, steht dieses außergewöhnliche Gebäude in direkter Nachbarschaft des Altonaer Kreuzfahrtterminals mit der „schrägsten“ Fassade der Welt.

Das Bürohaus Dockland, entworfen vom international bekannten Architekturbüro BRT Bothe Richter Teherani, steht in maritimer Anmutung für Innovation und Nachhaltigkeit und wurde vielfach ausgezeichnet. U. a. mit dem Preis des XVII Concorso Internationale Sistema d'Autore METRA 2009, dem Deutschen Stahlbaupreis 2006 oder als Bauwerk des Jahres 2005 vom Hamburger Architekten- und Ingenieurverein (AIV).

Mit seiner atemberaubenden Architektur stellt das Dockland eine eindrucksvolle Bereicherung der anspruchsvollen „Hamburger Perlenkette“ dar, die den Uferstreifen zwischen Neumühlen und Speicherstadt städtebaulich prägt.

Touristisch attraktiv sind die Aussichtsterrasse für Jedermann sowie der eigene Anleger für Hafenfähren. Als Architekt und als Prokurist der Robert Vogel GmbH & Co. Kommanditgesellschaft verantwortete Christian Feck den Neubau dieses spektakulären Bürogebäudes an der Elbe maßgeblich.
DER SPIEGEL
Verlagsgebäude in Hamburg
Das neue SPIEGEL-Haus an der Ericusspitze 1 ist eines der modernsten Mediengebäude Europas. Mit 30.000 m² Bruttogeschossfläche bietet es auf 13 Stockwerken Platz für mehr als 1.100 Mitarbeiter. Der prominente Bürokomplex in der HafenCity ist einer der größten und „grünsten“ Hamburgs. Im Entwurf des renommierten dänischen Architektenbüros Henning Larsen steht das haushohe Atrium im Zentrum als Sinnbild für Transparenz in Zeiten multimedialer Kommunikation und Vernetzung. Viel Glas in Dach und Fassaden leitet natürliches Tageslicht ins Innere und sorgt für maximale Helligkeit im Gebäude.

Als eines der ersten privaten Bauvorhaben wurde die mehrfach prämierte Verlagsimmobilie mit dem "HafenCity Umweltzeichen Gold" ausgezeichnet. Ergänzender Teil des Gebäudeensembles ist das „Ericus-Kontor“ mit weiteren 20.000 m² Bruttogeschossfläche. Christian Feck übernahm für den Investor, die Robert Vogel GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, u. a. die Bauherrenvertretung, das Projektmanagement sowie die Koordination der Nutzerplanung.
WILLY-BRANDT-STRASSE 57
Bürogebäude in Hamburg
WB57 – so lautete der Arbeitstitel des Revitalisierungsprojekts an der Willy-Brandt-Straße 57. Die gesteckten Ziele waren klar definiert: Abriss des Bestandsgebäudes aus den 60er Jahren und innovativer Neubau mit doppelter Mietfläche auf 6.500 m² Bruttogeschossfläche. Zudem sollte der Bau nachhaltig zu bewirtschaften sein. Dieser Herausforderung stellten sich Architekt Lutz Gnosa und Christian Feck als Prokurist des Investors Robert Vogel GmbH & Co. Kommanditgesellschaft.

Im Ergebnis wurde 2010 ein repräsentatives Bürogebäude mit sehr klarer Linienführung und einer prägnanten Optik fertiggestellt, das die viel befahrene Willy-Brandt-Straße teilweise überragt. Das Gebäude stellt eine gewünschte optische Anbindung von Katharinenquartier und Speicherstadt zur nahen Hamburger Innenstadt her.

Die exklusive Gestaltung setzt sich in der offenen, dezent möblierten Lobby weiter fort. Wechselnde Unterteilungen der Fensterfronten eröffnen spannende Perspektiven und bieten immer neue, gerahmte Ausblicke in den Stadtraum. Für Nachhaltigkeit ist ebenfalls gesorgt: Die attraktive Doppelfassade ermöglicht eine natürliche und somit wirtschaftliche Belüftung.

BEBAUUNGSPLAN HAMBURG
Einfamilien-, Doppel- und Gartenhofhäuser
Bebauungsplan für 190 Wohneinheiten, darunter hochwertige Einfamilienhäuser, Doppelhäuser und Gartenhofhäuser in grüner Lage. Entwickelt von PPL Architekten mit Christian Feck als Prokurist des Investors Robert Vogel GmbH & Co. Kommanditgesellschaft unter Berücksichtigung innovativer Wohn- und Nachhaltigkeitsaspekte. Preisträger der Architekturolympiade 2006.
TREEHOUSES HAMBURG
Aufstockung Wohngebäude
Holz ist der bevorzugte Baustoff in den mehrfach ausgezeichneten „Treehouses“ in der Bebelallee. Das renomierte Hamburger Architekturbüro blauraum und Christian Feck für die Robert Vogel GmbH & Co. KG standen vor der Aufgabe, ein Wohnquartier aus den 60er Jahren zu verdichten, optisch aufzuwerten und energetisch zu sanieren.
Um die Wohnfläche der Siedlung zu verdoppeln, wurden die sechs Bestandsbauten in kurzer Bauzeit um 47 Neubau-Wohnungen in Holztafelbauweise aufgestockt. Die Grünflächen zwischen den Gebäuden konnten so erhalten werden. Dem Baumhaus-Konzept folgend, verfügen alle Wohnungen über großzügige Dachterrassen, die Maisonette-Wohnungen zusätzlich über Loggien.

An den Fassaden der oberen Geschosse wurden gesägte Zedernholzschindeln verwendet, die die Leichtigkeit der Konstruktion nach außen tragen. Der Neubau setzt sich so klar vom massiven Altbau ab und bezieht sich gleichzeitig auf den ihn umgebenden Baumbestand. Mit der energetischen Optimierung der Bestandsfassade konnte der CO2-Verbrauch halbiert werden. Das Konzept erhielt den Architekturpreis des Bund Deutscher Architekten (BDA) sowie das Prädikat „Bauwerk des Jahres“ des Architekten- und Ingenieurvereins (AIV).
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HAMBURG
aestate
IMMOBILIENENTWICKLUNG AG
Müggenkampstraße 36, 20257 Hamburg

info@aestate-immobilien.de
T. +49 40 60 94 61 28-0
F. +49 40 60 94 61 28-9
MÜNCHEN
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DOCKLAND HAMBURG

Bürogebäude

Auf einem „Leitdamm“ in der Elbe, dreiseitig von Wasser umgeben und mit Blick auf den Köhlbrand, steht dieses außergewöhnliche Gebäude in direkter Nachbarschaft des Altonaer Kreuzfahrtterminals mit der „schrägsten“ Fassade der Welt.

Das Bürohaus Dockland, entworfen vom international bekannten Architekturbüro BRT Bothe Richter Teherani, steht in maritimer Anmutung für Innovation und Nachhaltigkeit und wurde vielfach ausgezeichnet. U. a. mit dem Preis des XVII Concorso Internationale Sistema d'Autore METRA 2009, dem Deutschen Stahlbaupreis 2006 oder als Bauwerk des Jahres 2005 vom Hamburger Architekten- und Ingenieurverein (AIV).

Mit seiner atemberaubenden Architektur stellt das Dockland eine eindrucksvolle Bereicherung der anspruchsvollen „Hamburger Perlenkette“ dar, die den Uferstreifen zwischen Neumühlen und Speicherstadt städtebaulich prägt.

Touristisch attraktiv sind die Aussichtsterrasse für Jedermann sowie der eigene Anleger für Hafenfähren. Als Architekt und als Prokurist der Robert Vogel GmbH & Co. Kommanditgesellschaft verantwortete Christian Feck den Neubau dieses spektakulären Bürogebäudes an der Elbe maßgeblich.

DOCKLAND HAMBURG

Bürogebäude

Auf einem „Leitdamm“ in der Elbe, dreiseitig von Wasser umgeben und mit Blick auf den Köhlbrand, steht dieses außergewöhnliche Gebäude in direkter Nachbarschaft des Altonaer Kreuzfahrtterminals mit der „schrägsten“ Fassade der Welt.

Das Bürohaus Dockland, entworfen vom international bekannten Architekturbüro BRT Bothe Richter Teherani, steht in maritimer Anmutung für Innovation und Nachhaltigkeit und wurde vielfach ausgezeichnet. U. a. mit dem Preis des XVII Concorso Internationale Sistema d'Autore METRA 2009, dem Deutschen Stahlbaupreis 2006 oder als Bauwerk des Jahres 2005 vom Hamburger Architekten- und Ingenieurverein (AIV).

Mit seiner atemberaubenden Architektur stellt das Dockland eine eindrucksvolle Bereicherung der anspruchsvollen „Hamburger Perlenkette“ dar, die den Uferstreifen zwischen Neumühlen und Speicherstadt städtebaulich prägt.

Touristisch attraktiv sind die Aussichtsterrasse für Jedermann sowie der eigene Anleger für Hafenfähren. Als Architekt und als Prokurist der Robert Vogel GmbH & Co. Kommanditgesellschaft verantwortete Christian Feck den Neubau dieses spektakulären Bürogebäudes an der Elbe maßgeblich.

DER SPIEGEL

Verlagsgebäude in Hamburg

Das neue SPIEGEL-Haus an der Ericusspitze 1 ist eines der modernsten Mediengebäude Europas. Mit 30.000 m² Bruttogeschossfläche bietet es auf 13 Stockwerken Platz für mehr als 1.100 Mitarbeiter. Der prominente Bürokomplex in der HafenCity ist einer der größten und „grünsten“ Hamburgs. Im Entwurf des renommierten dänischen Architektenbüros Henning Larsen steht das haushohe Atrium im Zentrum als Sinnbild für Transparenz in Zeiten multimedialer Kommunikation und Vernetzung. Viel Glas in Dach und Fassaden leitet natürliches Tageslicht ins Innere und sorgt für maximale Helligkeit im Gebäude.

Als eines der ersten privaten Bauvorhaben wurde die mehrfach prämierte Verlagsimmobilie mit dem "HafenCity Umweltzeichen Gold" ausgezeichnet. Ergänzender Teil des Gebäudeensembles ist das „Ericus-Kontor“ mit weiteren 20.000 m² Bruttogeschossfläche. Christian Feck übernahm für den Investor, die Robert Vogel GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, u. a. die Bauherrenvertretung, das Projektmanagement sowie die Koordination der Nutzerplanung.

DER SPIEGEL

Verlagsgebäude in Hamburg

Das neue SPIEGEL-Haus an der Ericusspitze 1 ist eines der modernsten Mediengebäude Europas. Mit 30.000 m² Bruttogeschossfläche bietet es auf 13 Stockwerken Platz für mehr als 1.100 Mitarbeiter. Der prominente Bürokomplex in der HafenCity ist einer der größten und „grünsten“ Hamburgs. Im Entwurf des renommierten dänischen Architektenbüros Henning Larsen steht das haushohe Atrium im Zentrum als Sinnbild für Transparenz in Zeiten multimedialer Kommunikation und Vernetzung. Viel Glas in Dach und Fassaden leitet natürliches Tageslicht ins Innere und sorgt für maximale Helligkeit im Gebäude.

Als eines der ersten privaten Bauvorhaben wurde die mehrfach prämierte Verlagsimmobilie mit dem "HafenCity Umweltzeichen Gold" ausgezeichnet. Ergänzender Teil des Gebäudeensembles ist das „Ericus-Kontor“ mit weiteren 20.000 m² Bruttogeschossfläche. Christian Feck übernahm für den Investor, die Robert Vogel GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, u. a. die Bauherrenvertretung, das Projektmanagement sowie die Koordination der Nutzerplanung.

WILLY-BRANDT-STRASSE 57

Bürogebäude in Hamburg

WB57 – so lautete der Arbeitstitel des Revitalisierungsprojekts an der Willy-Brandt-Straße 57. Die gesteckten Ziele waren klar definiert: Abriss des Bestandsgebäudes aus den 60er Jahren und innovativer Neubau mit doppelter Mietfläche auf 6.500 m² Bruttogeschossfläche. Zudem sollte der Bau nachhaltig zu bewirtschaften sein. Dieser Herausforderung stellten sich Architekt Lutz Gnosa und Christian Feck als Prokurist des Investors Robert Vogel GmbH & Co. Kommanditgesellschaft.

Im Ergebnis wurde 2010 ein repräsentatives Bürogebäude mit sehr klarer Linienführung und einer prägnanten Optik fertiggestellt, das die viel befahrene Willy-Brandt-Straße teilweise überragt. Das Gebäude stellt eine gewünschte optische Anbindung von Katharinenquartier und Speicherstadt zur nahen Hamburger Innenstadt her.

Die exklusive Gestaltung setzt sich in der offenen, dezent möblierten Lobby weiter fort. Wechselnde Unterteilungen der Fensterfronten eröffnen spannende Perspektiven und bieten immer neue, gerahmte Ausblicke in den Stadtraum. Für Nachhaltigkeit ist ebenfalls gesorgt: Die attraktive Doppelfassade ermöglicht eine natürliche und somit wirtschaftliche Belüftung.

WILLY-BRANDT-STRASSE 57

Bürogebäude in Hamburg

WB57 – so lautete der Arbeitstitel des Revitalisierungsprojekts an der Willy-Brandt-Straße 57. Die gesteckten Ziele waren klar definiert: Abriss des Bestandsgebäudes aus den 60er Jahren und innovativer Neubau mit doppelter Mietfläche auf 6.500 m² Bruttogeschossfläche. Zudem sollte der Bau nachhaltig zu bewirtschaften sein. Dieser Herausforderung stellten sich Architekt Lutz Gnosa und Christian Feck als Prokurist des Investors Robert Vogel GmbH & Co. Kommanditgesellschaft.

Im Ergebnis wurde 2010 ein repräsentatives Bürogebäude mit sehr klarer Linienführung und einer prägnanten Optik fertiggestellt, das die viel befahrene Willy-Brandt-Straße teilweise überragt. Das Gebäude stellt eine gewünschte optische Anbindung von Katharinenquartier und Speicherstadt zur nahen Hamburger Innenstadt her.

Die exklusive Gestaltung setzt sich in der offenen, dezent möblierten Lobby weiter fort. Wechselnde Unterteilungen der Fensterfronten eröffnen spannende Perspektiven und bieten immer neue, gerahmte Ausblicke in den Stadtraum. Für Nachhaltigkeit ist ebenfalls gesorgt: Die attraktive Doppelfassade ermöglicht eine natürliche und somit wirtschaftliche Belüftung.

BEBAUUNGSPLAN HAMBURG

Einfamilien-, Doppel- und Gartenhofhäuser

Bebauungsplan für 190 Wohneinheiten, darunter hochwertige Einfamilienhäuser, Doppelhäuser und Gartenhofhäuser in grüner Lage. Entwickelt von PPL Architekten mit Christian Feck als Prokurist des Investors Robert Vogel GmbH & Co. Kommanditgesellschaft unter Berücksichtigung innovativer Wohn- und Nachhaltigkeitsaspekte. Preisträger der Architekturolympiade 2006.

BEBAUUNGSPLAN HAMBURG

Einfamilien-, Doppel- und Gartenhofhäuser

Bebauungsplan für 190 Wohneinheiten, darunter hochwertige Einfamilienhäuser, Doppelhäuser und Gartenhofhäuser in grüner Lage. Entwickelt von PPL Architekten mit Christian Feck als Prokurist des Investors Robert Vogel GmbH & Co. Kommanditgesellschaft unter Berücksichtigung innovativer Wohn- und Nachhaltigkeitsaspekte. Preisträger der Architekturolympiade 2006.

TREEHOUSES HAMBURG

Aufstockung Wohngebäude

Holz ist der bevorzugte Baustoff in den mehrfach ausgezeichneten „Treehouses“ in der Bebelallee. Das renomierte Hamburger Architekturbüro blauraum und Christian Feck für die Robert Vogel GmbH & Co. KG standen vor der Aufgabe, ein Wohnquartier aus den 60er Jahren zu verdichten, optisch aufzuwerten und energetisch zu sanieren.
Um die Wohnfläche der Siedlung zu verdoppeln, wurden die sechs Bestandsbauten in kurzer Bauzeit um 47 Neubau-Wohnungen in Holztafelbauweise aufgestockt. Die Grünflächen zwischen den Gebäuden konnten so erhalten werden. Dem Baumhaus-Konzept folgend, verfügen alle Wohnungen über großzügige Dachterrassen, die Maisonette-Wohnungen zusätzlich über Loggien.

An den Fassaden der oberen Geschosse wurden gesägte Zedernholzschindeln verwendet, die die Leichtigkeit der Konstruktion nach außen tragen. Der Neubau setzt sich so klar vom massiven Altbau ab und bezieht sich gleichzeitig auf den ihn umgebenden Baumbestand. Mit der energetischen Optimierung der Bestandsfassade konnte der CO2-Verbrauch halbiert werden. Das Konzept erhielt den Architekturpreis des Bund Deutscher Architekten (BDA) sowie das Prädikat „Bauwerk des Jahres“ des Architekten- und Ingenieurvereins (AIV).

TREEHOUSES HAMBURG

Aufstockung Wohngebäude

Holz ist der bevorzugte Baustoff in den mehrfach ausgezeichneten „Treehouses“ in der Bebelallee. Das renomierte Hamburger Architekturbüro blauraum und Christian Feck für die Robert Vogel GmbH & Co. KG standen vor der Aufgabe, ein Wohnquartier aus den 60er Jahren zu verdichten, optisch aufzuwerten und energetisch zu sanieren.
Um die Wohnfläche der Siedlung zu verdoppeln, wurden die sechs Bestandsbauten in kurzer Bauzeit um 47 Neubau-Wohnungen in Holztafelbauweise aufgestockt. Die Grünflächen zwischen den Gebäuden konnten so erhalten werden. Dem Baumhaus-Konzept folgend, verfügen alle Wohnungen über großzügige Dachterrassen, die Maisonette-Wohnungen zusätzlich über Loggien.

An den Fassaden der oberen Geschosse wurden gesägte Zedernholzschindeln verwendet, die die Leichtigkeit der Konstruktion nach außen tragen. Der Neubau setzt sich so klar vom massiven Altbau ab und bezieht sich gleichzeitig auf den ihn umgebenden Baumbestand. Mit der energetischen Optimierung der Bestandsfassade konnte der CO2-Verbrauch halbiert werden. Das Konzept erhielt den Architekturpreis des Bund Deutscher Architekten (BDA) sowie das Prädikat „Bauwerk des Jahres“ des Architekten- und Ingenieurvereins (AIV).

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IMMOBILIENENTWICKLUNG AG
Müggenkampstraße 36, 20257 Hamburg

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T. +49 40 60 94 61 28-0
F. +49 40 60 94 61 28-9
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Jens Nietner – stellv. Vorsitzender
Oliver A. Dittmar

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